Kanz  Nono  Göhringer: 6. April 2008 - 3. Mai 2008

   
       
 
Einladung
Kanz.  Nono.  Göhringer.
 
       
   
ERÖFFNUNG: 6. April 2008, 15.00 - 18.00 Uhr
 
 
       
   

Einladung als PDF

 

 
   

 

 
 
ART-Forum
live bei Noack:       Dienstag, 19. Februar 2008, 20.00-21.00 Uhr

 

Thema: Im Umkreis der Hauptsache 
Moderation:  Dr. Heribert Brinkmann
Künstler: Kanz, Nono, Göhringer
Kunsthistoriker: Dr. Christian Krausch
Gast: Dr. Brigitte Splettstößer
Galeristen: Klaus Noack, Guido Nawroth

 

Unterstützt durch:   
 
     

 

 
 

ART-Forum

mit

Gerd Kanz

Viktor Nono

Armin Göhringer

 

 

 

 
 

 

 
       
       
   

 

 
 
Zum Künstler
 

 

Gerd Kanz

Gerd Kanz  lebt in einem kleinen Dorf in Franken inmitten der Natur. Vielleicht haben seine Bilder insofern etwas damit  zu tun, als der Blick auf das Wesentliche der Dinge geschärft wird. Ausgangspunkt seiner Arbeiten, die etwas Reliefartiges, ja Skulpturales haben, sind  ihm innere Bilder, die er zu Materie werden lässt: in Holz werden florale, oder gitter- und kreuzartige Strukturen gegraben. Dann wird mit Ölfarbe und Tempera gefärbt. Es  entstehen  „Landschaften der Erinnerung“ an die den Dingen innewohnende Schönheit, von der der Betrachter unbewußt schon immer ahnte. Gerd Kanz  macht sie sichtbar.

(Ausstellungen in Deutschland, der Schweiz, Österreich, in den Niederlanden, in Belgien, Frankreich, Dänemark, Japan, USA)

 

 

 
   
 
     

 

 
   
 
     

 

 
   
 
     

 

 
   
 
       
   

 

 
 
Zum Künstler
Viktor Nono

Viktor Nono  ist ein vielseitiger Künstler. Er ist Doktor der Philosophie, er ist Schriftsteller (bisher verfasste er 4 historisch-kriminalistische Romane) und er ist last not least Maler und Bildhauer. Mit seinen Bildern, gemalt mit Acrylfarben  und „natürlichen Materialien“  (Wein, Honig, Kaffee, Tabaksaft usw.) und mit Epoxid versiegelt, gelingt es ihm, komplexe inhaltliche Zusammenhänge in eine einfache, chiffrenhaft Bildsprache zu überführen und sich so dem Wesen der Dinge zu nähern. Erdhafte Töne wechseln mit leuchtendem Blau oder Rot, Schrift und Zahlen im Farbgrund  geben Deutungshilfen oder –verätselungen, Arbeitsspuren verweisen auf die Entstehung. Bildträger sind meistens Aluminiumplatten, die auf Blockrahmen gebracht sind: das Bild schwebt sozusagen vor der Wand, gewinnt zusätzliches Eigenleben.

(Ausstellungen in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Belgien, Japan)

 

 
   
 
     

 

 
   
 
     

 

 
   
 
     

 

 
   
 
     

 

 
   
 
       
   

 

 
 
Zum Künstler
Armin Göhringer

Armin Göhringer, renommierter Maler und vor allem Bildhauer, bevorzugt als Material Holz und das aus ihm gewonnene Papier. Die oft filigrane Leichtigkeit seiner Skulpturen „entpuppt sich bei genauer Betrachtung als ein ausgeklügeltes Konstrukt von Lasten und Tragen, Stehen und Fallen und einem genau bemessenen Gleichgewicht der Massen.“(Dr. Sabine Heilig).Die Masse des Holzstückes wird aufgebrochen, es entstehen Durchblicke, Lücken, Öffnungen zwischen feinen und feinsten Holzgittern, fragile  Bögen verbinden kompakte Teile. Die Skulptur ist, was sie ist, nicht nur durch das, was noch Holz ist, sondern ebenso sehr durch das, was vom Holz weggenommen wurde.

(Ausstellungen in Deutschland, der Schweiz,, Österreich, Belgien, Frankreich, Senegal)

 

 

 
   
 
     

 

 
   
 
     

 

 
   
 
     

 

 
   
 
       
   

 

 
 
Aufbau
 
     

 

 
 
Eröffnung
 
     

 

 
   
 
     

 

 
   
 
       
   
                       
 
       
       
   

 

 
 
Presse
 
Mönchengladbach Aktuell - 04/2008

 

 
       
    Rheinische Post Mönchengladbach Samstag 19. April 2008

 

 
       
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